In Personaler - Arbeitsrecht

von Prof. Dr. iur. Thorsten S. Richter

  • Langjährig woanders beschäftigte Bewerber wollen nicht zu Ihnen wechseln?
  • Weil sie lange Betriebszugehörigkeitszeiten angesammelt haben?

Verständlich!

  • Perspektivenwechsel: Prof. Richter zeigt Ihnen, wie sie diese Übertrittshürde entfallen lassen!

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Das Problem

  • Problem: Gute Bewerber sind auf dem Arbeitsmarkt nicht leicht zu finden.
  • Wettbewerbsdruck: Erforderlich ist daher, dass Sie sich als Arbeitgeber attraktiver als Ihre Mitbewerber (andere Arbeitgeber) darstellen.
  • alle 10 Jahre: Leider wechseln deutsche Arbeitnehmer nicht häufig den Arbeitsplatz und haben im Durchschnitt mehr als 10 Jahre Beschäftigungszeiten und damit wertvolle Zeiten angesammelt.
  • Lockmittel? Wie kann man solche Arbeitnehmer aus langjährigen Arbeitsverhältnissen herauslocken?

Gute Bewerber sind auf dem Arbeitsmarkt nicht leicht zu finden. Erforderlich ist daher, dass Sie sich als Arbeitgeber attraktiver als Ihre Mitbewerber (andere Arbeitgeber) darstellen.

Leider wechseln deutsche Arbeitnehmer nicht häufig den Arbeitsplatz und haben im Durchschnitt mehr als 10 Jahre Beschäftigungszeiten und damit wertvolle Zeiten angesammelt.

Wie kann man solche Arbeitnehmer aus langjährigen Arbeitsverhältnissen herauslocken?

Was gilt nun, Herr Prof. Richter? 

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Lösungsansätze

  • Anrechnungszeiten: Wie wäre es mit einer Anrechnung von früheren Betriebszugehörigkeitszeiten, die mal bei Ihnen z.B. als Auszubildender absolviert wurden?
  • Anrechnungswirkungen dosieren: Eine Anrechnung könnte auch nur für bestimmte Sachverhalte, z.B. Jubiliäumszuwendungen zugesagt werden!
  • Teil-Anrechnung: Warum nicht wenigstens Teile der Beschäftigungszeiten anrechnen?
  • Berufserfahrung zählt: Man könnte auch Zeiten mit einschlägiger Berufserfahrung als Selbstständiger erfassen!
  • Zeitverzögerung: Ergänzend könnte man auch zeitversetzt bestimmte Vorerfahrungen anrechnen!

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